Update: eine mediale Nachberichterstattung gibt es hier
»Ein Podium ist eine unbarmherzige Sache - da steht der Mensch nackter als im Sonnenbad.« - Kurt Tucholsky: Ratschläge für einen schlechten Redner, 1930
Wie sieht ein Arbeitstag im Leben des Regierungssprechers aus? Wo hört Information auf und wo fängt Marketing an? Zentrale Fragen, die der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung und ehemalige Journalist Dr. Thomas Steg, in einem öffentlichen Vortrag am 3. Februar 2009, an der Universität Trier näher beleuchten wird.
Pütz, Johannes [2009]: Zu Gast in Trier: »die Stimme der Macht«, Dr. Thomas Steg. In: Jowinal[Weblog], Onlinepublikation: http://jowinal.de/medien/zu-gast-in-trier-%c2%bbdie-stimme-der-macht%c2%ab-dr-thomas-steg/. Abrufdatum: 11.03.2010.
Update2: Unser lustiges Making-of ist ebenfalls hier online!
Update1: Teil 2, 3, 4 &Teil 5 sind inzwischen hier abrufbar!
» Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.« - Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft, 1922
Teil 1:
Wir, 20 junge Medienmacher aus Berlin und dem Rest der Republik, haben im September dieses Jahres eine Sondersendung rund um die jüngsten Ereignisse in der Berliner Politik entwickelt und abgedreht.
Pütz, Johannes [2008]: Das Fernsehen ist tot, es lebe das Fernsehen!. In: Jowinal[Weblog], Onlinepublikation: http://jowinal.de/medien/das-fernsehen-ist-tot-es-lebe-das-fernsehen/. Abrufdatum: 11.03.2010.
Warum es sich manchmal zeitnah lohnt seine Mails zu checken? Naja, weil gelegentlich eine Einladung im Postkasten ist, auf die es schleunigst zu reagieren gilt! Den ganzen Beitrag lesen »
Pütz, Johannes [2008]: Politische Public Relations mit Thomas Steg. In: Jowinal[Weblog], Onlinepublikation: http://jowinal.de/medien/politische-public-relations-mit-thomas-steg/. Abrufdatum: 11.03.2010.
»Journalisten sind Randfiguren der holzverarbeitenden Industrie« - Willy Brandt (Journalist und Bundeskanzler)
Print- gegen Netzkultur: Schreiben wir für eine Zielgruppe oder für ein Medium? Journalisten veröffentlichen ihre Texte auch im Internet. In der Berliner Morgenpost macht Josef Schnelle Stimmung gegen das Schreiben fürs Internet und polarisiert die Szene. Drüben bei den Blogpiloten gibt es einen Gastbeitrag von mir. Bitte hier entlang.
Pütz, Johannes [2008]: Der jammernde Herrenreiter des Feuilletons. In: Jowinal[Weblog], Onlinepublikation: http://jowinal.de/gastbeitrag/der-jammernde-herrenreiter-des-feuilletons/. Abrufdatum: 11.03.2010.
Update: Video ist inzwischen online verfügbar & hier eingebunden!
»Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint« (Albert Einstein)
Alle sprechen dieser Tage von lokalem Fernsehen. Wir, 23 Studierende der Medienwissenschaft, haben uns getraut und in einem Medienprojekt Lokal TV gemacht.
Zuerst einmal einen Prototyp für ein lokales Fernsehmagazin entwickelt. Das war gar nicht so einfach, jeder versteht unter lokalem Fernsehen was anderes. Deshalb gab es in Redaktionssitzungen häufig lebhafte Diskussionen und Kontroversen darüber, wie unser Magazin ausschauen soll.
Auch bei der Themenfindung haben wir es uns nicht leicht gemacht. Das Wichtigste ist doch die lokalen Brennpunkte in den Blick zu nehmen. Ja zu wissen, was die Menschen um uns herum berührt und bewegt. Dazu haben wir Themen jenseits des Tagesaktuellen aufwendig recherchiert, die nah bei den Menschen sind und ihnen unter den Nägeln brennen.
Das Fokussieren lokaler Themenschwerpunkte spiegelt sich deshalb auch in unserem Sendungstitel wider: “Sieh um Dich”. Frag Dich, wo Du lebst und wer die Menschen um Dich herum sind. Wir zeigen es!
Pütz, Johannes [2008]: SIEH UM DICH - DAS FERNSEHMAGAZIN FÜR TRIER. In: Jowinal[Weblog], Onlinepublikation: http://jowinal.de/medien/sieh-um-dich-das-fernsehmagazin-fur-trier/. Abrufdatum: 11.03.2010.