Archiv der Kategorie ‘Restrealität‘

Stürmisch und Mondfinsternis

Samstag, den 3. März 2007

Es sind stürmische Tage hereingebrochen. Schien vor drei Tagen noch die Sonne, ist inzwischen der Regen dem Wind gewichen. Im Hintergrund läuft Bibo No Aozora/Endless Flight - der oscarpreisgekrönte Babel Original Soundtrack - und ich lese ein wenig in meinem zerfledderten Brecht-Gedichteband:
“Denn wir sagen uns.
In diesem traurigen Leben
Ist die Liebe
immer das Sicherste doch
Und wir […]

Das Semester ist zu Ende - Bilanz-Zeit

Freitag, den 16. Februar 2007

Dauerten wir unendlich
So wandelte sich alles
Da wir aber endlich sind
Bleibt vieles beim Alten.

Bert Brecht
(1955)

Alles wird gut, sagte S. und behielt recht. Schneewittchen lächelte mich herzlich im Aufzug an und wir unterhielten uns angeregt. Am Tag der Entscheidung war es trotz so mancher Zeitpanne eine wissenschaftlich runde Sache. Naja, den Begriff Manipulation werde ich […]

Zitat des Tages einer Wiederholungstäterin

Samstag, den 27. Januar 2007

“Sie haben mich davor bewahrt, eine Urlaubsreise zu buchen.”
Eine spätstudierende Dame älteren Semesters am Scanner der Bib im A-Gebäude auf meine Frage hin, ob sie den Scanner noch benötige.
Von meiner Seite kein Kommentar. Dieses Statement spricht Bände. Es möge jeder für sich selbst entscheiden, wie er es werten möchte. Zudem darf nicht unerwähnt bleiben: es […]

Zitat des Tages

Dienstag, den 2. Januar 2007

„Frauen sind die praktische Anwendung meiner Gedanken.“ Charles Wilp

Aristoteles zu Liebe und Frauen

Montag, den 4. Dezember 2006

Mister Magneto stellte mir am Freitag, als ich mit Aristotelischer Lektüre beschäftigt war, die rhetorische Frage: “warum liest du nicht Bücher über Frauen?”
Ich weiß gar nicht, was MM will. Bei solchen Zitaten sind die Klassiker doch reinstes Lesevergnügen :p
«Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.»
«Weibchen sind von Natur aus lustbetont, […]

Zitat des Tages

Donnerstag, den 23. November 2006

“Renne niemals U-Bahnen und Frauen hinterher, es kommen immer wieder neue!”
Eine Erkenntnis, die sich nicht nur im von mir so heißgeliebten Berlin manifestiert …

Das neue Semester beginnt

Montag, den 23. Oktober 2006

Das meinige unter diesem Motto:
“Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen.” (Nietzsche)
Na, ob Genosse Misch das auch bei seiner morgigen PoWi-Vorlesung beherzigt? Zumindest ist ein Themenwechsel vom Politischen System der BRD zu USA angesagt.
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