Politische Public Relations mit Thomas Steg
Warum es sich manchmal zeitnah lohnt seine Mails zu checken? Naja, weil gelegentlich eine Einladung im Postkasten ist, auf die es schleunigst zu reagieren gilt!
Kurzfristig ist ein begehrter Platz im Journalismus-Wochenseminar der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin vakant. Darüber hinaus zu einem Thema, das zu meinen wissenschaftlichen Steckenpferden zählt: Politische Kommunikation. Dem iPhone sei Dank habe ich das sofort auf dem Schirm und bin nun eingeladen, einen Einblick in die politische Kampagnenplanung zu bekommen. Hierbei werden Unterschiede zwischen PR, Propaganda, Marketing und Werbung im Spannungsfeld zwischen Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus zu diskutieren sein. Ganz konkret gilt es demnach ein politisches PR-Konzept zu erarbeiten, dass den Zusammenhang zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit im Blick hat.
Es wird spannend. Hochkarätige Referenten sind am Start, u.a. treffe ich wieder mal mit Thomas Steg, dem Stellvertretenden Sprecher der Bundesregierung zu einem abendlichen Kamingespräch zusammen. Begleitet wird das Praxisseminar Politische Public Relations von
Mitte September folgt dann ein weiteres praxisorientiertes Journalismus-Wochenseminar zu »Medien.Macht.Politik«. Hier soll ein Fernsehmagazin konzipiert werden, welches im OK Berlin ausgestrahlt wird und sich mit dem Machtverhältnis von Medien und Politik bezogen auf das Abgeordnetenhaus zu Berlin kritisch auseinandersetzt. Insofern sehe ich dieses Seminar als eine auf die Politische Kommunikation fokussierte Erweiterung dessen, womit ich mich bereits im Sommer im Medienprojekt »Lokal TV – Entwicklung eines lokalen Fernsehmagazins« und im Medienseminar »Medien und Politik in der Hauptstadt« intensiv beschäftigt habe.
