<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Was bin ich?</title>
	<link>http://jowinal.de/medien/was-bin-ich/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:15:53 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Rike</title>
		<link>http://jowinal.de/medien/was-bin-ich/#comment-171</link>
		<dc:creator>Rike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 14:52:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://jowinal.de/medien/was-bin-ich/#comment-171</guid>
		<description>Abgesehen davon, dass ich mit Max Frisch noch nie sonderlich viel anfangen konnte - dazu haben mir die Bücher, die ich von ihm kenne, einfach viel zu wenig gegeben, weder positiv noch negativ....
Also abgesehen davon finde ich den Artikel in der Frankfurter Rundschau doch ein bisschen sehr negativ. Wieso denn immer alles aufs Sterblichsein, auf die Endlichkeit beziehen? Ich werde erwachsen, wenn ich mir meiner eigenen Endlichkeit bewusst werde? Das heißt, ich werde erst erwachsen, wenn ich ans Sterben denke? Och nööö, danke. Wenn ich einen Moment, ganz egal welcher Art, genieße, dann ist doch nicht irgendwo als Basis immer der Gedanke an meine Endlichkeit?! Ich glaube, Leben im Jetzt ist der passende Ausdruck für das, was ich meine.
Und sowieso und überhaupt: Warum soll man denn die ganze Zeit überlegen, wer man denn nun eigentlich überhaupt ist? 1. verändert man sich doch ohnehin ständig und 2. wo bleibt dann die Zeit zum LEBEN?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen davon, dass ich mit Max Frisch noch nie sonderlich viel anfangen konnte - dazu haben mir die Bücher, die ich von ihm kenne, einfach viel zu wenig gegeben, weder positiv noch negativ&#8230;.<br />
Also abgesehen davon finde ich den Artikel in der Frankfurter Rundschau doch ein bisschen sehr negativ. Wieso denn immer alles aufs Sterblichsein, auf die Endlichkeit beziehen? Ich werde erwachsen, wenn ich mir meiner eigenen Endlichkeit bewusst werde? Das heißt, ich werde erst erwachsen, wenn ich ans Sterben denke? Och nööö, danke. Wenn ich einen Moment, ganz egal welcher Art, genieße, dann ist doch nicht irgendwo als Basis immer der Gedanke an meine Endlichkeit?! Ich glaube, Leben im Jetzt ist der passende Ausdruck für das, was ich meine.<br />
Und sowieso und überhaupt: Warum soll man denn die ganze Zeit überlegen, wer man denn nun eigentlich überhaupt ist? 1. verändert man sich doch ohnehin ständig und 2. wo bleibt dann die Zeit zum LEBEN?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

