Gedicht: Wünsche am Ende eines Sommertages
einfach mal einen einzigen tag
ohne das wissen um ein gestern
ohne das wissen um ein morgen
angenommen sein – bedingungslos
einfach mal einen einzigen tag
im hier und jetzt er- und verleben
wirklich verl(i)eben – grenzenlos fühlen
nicht bloß als gast im eigenen leben
- Johannes Pütz
Zu diesen Zeilen hat mich ein Gespräch mit Josi im Palastgarten inspiriert.
Am 6. August 2007 um 15:17 Uhr
ich bin begeistert ob der Umsetzung des Gesagten in lyrische Form! (habe nachgeschaut, leider auch keinen Goethe im Schrank, Fatal!!!)
Schön das du das noch aufgegriffen hast um darüber zu schreiben.
Am 21. August 2007 um 21:18 Uhr
Du Stürmer, du Dränger, du durch und durch Materiekenner, Gesprächsvampir, Momentedieb, das ist es was dein Meister riet,
immer stets die Augen offen, immer stets mit Kunst besoffen,
kommt die lebende Gestalt daher.
by Dominik Baudner
Am 21. August 2007 um 21:55 Uhr
@Dominik: Alteeer! Hammer Gedicht!! Gefällt mir ausgezeichnet! Freue mich auf unsere literarische Koproduktion. Es wird ganz groß. Vielleicht sind wir ja bald “Nachbarn”. Im Geiste ja eh schon^^
Gruß
Johannes