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	<title>Kommentare zu: Buzzword 2.0: What&#8217;s Twitter?</title>
	<link>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/</link>
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	<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:27:12 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Jowinal</title>
		<link>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-472</link>
		<dc:creator>Jowinal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:44:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-472</guid>
		<description>In diesem Zusammenhang noch der Hinweis auf die aktuelle &lt;a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/04-2007_Haas.pdf" rel="nofollow"&gt;Media Perspektiven-Studie zu Web2.0: Nutzung und Nutzertypen&lt;/a&gt; sowie eine sich mit &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter&lt;/a&gt; beschäftigende &lt;a href="http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Twitter-Eine-Befrag.7055.0.html?&#038;L=0" rel="nofollow"&gt;Diplom-Arbeit&lt;/a&gt; am &lt;a href="http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Medienwissenschaft.mw.0.html?&#038;L=0" rel="nofollow"&gt;Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft&lt;/a&gt; der &lt;a href="http://www.tu-ilmenau.de/" rel="nofollow"&gt;TU Ilmenau&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang noch der Hinweis auf die aktuelle <a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/04-2007_Haas.pdf" rel="nofollow">Media Perspektiven-Studie zu Web2.0: Nutzung und Nutzertypen</a> sowie eine sich mit <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter</a> beschäftigende <a href="http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Twitter-Eine-Befrag.7055.0.html?&#038;L=0" rel="nofollow">Diplom-Arbeit</a> am <a href="http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/Medienwissenschaft.mw.0.html?&#038;L=0" rel="nofollow">Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft</a> der <a href="http://www.tu-ilmenau.de/" rel="nofollow">TU Ilmenau</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jowinal</title>
		<link>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-471</link>
		<dc:creator>Jowinal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 00:02:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-471</guid>
		<description>Die ersten Beobachtungen, die ich beim Nutzen des Hybridmediums &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter&lt;/a&gt; mache, sind folgende: das Push-Verfahren als Distributionsmittel von Information ist ein asynchroner Kommunikationskanal. Dieser lässt sich beispielsweise auf spielerische Weise kommunikationsstrategisch ganz gut nutzen, so auch von mir, um virales Marketing zu betreiben. Soll heißen: via Microblogging in &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter&lt;/a&gt; wird auf den neusten Eintrag im eigenen Blog aufmerksam gemacht, um verstärkt entsprechenden Lesercontent zu generieren. Zumindest hier sind Präsenz und Inhalt untrennbar.

@hjb: &lt;blockquote&gt;"Offensichtlich ist es ein natürlicher Gang der Kommunikaktionsgeschichte, dass sich formelle und informelle Formen der Kommuniaktion wechselseitig beeinflussen und beide in Abhängigkeit von einander weiterentwickelt werden."&lt;/blockquote&gt; Geht in die Richtung, was wir bereits im Anschluss an die &lt;a href="http://netzwerkmedium.wordpress.com/2007/11/27/seminarvortrag-netzwerkdiskurse-in-weblogs/" rel="nofollow"&gt;Präsentation zu Netzwerkdiskursen&lt;/a&gt; im &lt;a href="http://netzwerkmedium.wordpress.com/" rel="nofollow"&gt;Seminar&lt;/a&gt; diskutiert haben. Analogien zur Blogkommunikation liegen im auch bei &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter&lt;/a&gt; zu beobachtenden Vernetzungscharakter. Es verhält sich somit auch im Bereich der Netzwerkmedien wie es schon so oft in der Mediengeschichte beim Aufkommen neuer Formate zu beobachten war: alte Medien werden durch neue Medien nicht außer Kraft gesetzt (Riepl‘sches Gesetz der Unverdrängbarkeit).

@Exilregierung: &lt;blockquote&gt;"Eine weitreichendere Relevanz, etwa sogar so weit, dass sich andere Mediengewohnheiten großartig verändern halte ich für übertrieben."&lt;/blockquote&gt;

Der rasante Wandel in der Netzwerkkommunikation hat zu einer bisher zeitlich noch nicht gekannten Beschleunigung der Medienentwicklung geführt. Neue Contentformate treten in immer kürzeren Abständen auf (siehe Cartoon). Es besteht in der Blogcommunity ein ausgeprägter Vernetzungsbedarf, der momentan verstärkt durch &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter&lt;/a&gt; abgebildet wird. Erst der gesellschaftliche Bedarf macht eine Plattform wie &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter&lt;/a&gt; so erfolgreich. Denn nicht jedes neue Medium setzt sich durch. Es besteht also keineswegs sowas wie ein technologischer Netzwerk-Determinismus.

Des Weiteren lassen sich meines Ermessens Rückschlüsse von der &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter-&lt;/a&gt; auf die Blogkommunikation ziehen. Der Vernetzungscharakter der Blogcommunity in &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter&lt;/a&gt; zeigt, dass die Blogkommunikation unlängst eine "kritische Masse" erreicht hat um sich als Massenmedium zu etablieren. Insofern lässt sich durchaus von Medienkonvergenz innerhalb des Web2.0 sprechen. Ein Wandel bezüglich der Mediennutzungsdauer gehypter Formate zeichnet sich aber wohl jetzt schon ab, was allerdings eher zu einer noch stärkeren Internetnutzung als bisher führen wird (These!). Dienste wie &lt;a href="http://www.fring.com/" rel="nofollow"&gt;fring&lt;/a&gt; erleichtern hierbei die Parallelkommunikation. Leider noch nicht &lt;a href="http://www.apple.com/de/iphone/" rel="nofollow"&gt;iPhone&lt;/a&gt;-kompatibel. Falls da schon jemand ne Lösung hat, wie ich Skype, MSN Messenger, ICQ &#38; &lt;a href="http://twitter.com/" rel="nofollow"&gt;Twitter&lt;/a&gt; aus einem Prog lesen kann, möge er sich hier dankenswerter zu Wort melden! ;-)

@Benedikt: Danke für den Hinweis zum ZEIT-Artikel! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Beobachtungen, die ich beim Nutzen des Hybridmediums <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter</a> mache, sind folgende: das Push-Verfahren als Distributionsmittel von Information ist ein asynchroner Kommunikationskanal. Dieser lässt sich beispielsweise auf spielerische Weise kommunikationsstrategisch ganz gut nutzen, so auch von mir, um virales Marketing zu betreiben. Soll heißen: via Microblogging in <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter</a> wird auf den neusten Eintrag im eigenen Blog aufmerksam gemacht, um verstärkt entsprechenden Lesercontent zu generieren. Zumindest hier sind Präsenz und Inhalt untrennbar.</p>
<p>@hjb:<br />
<blockquote>&#8220;Offensichtlich ist es ein natürlicher Gang der Kommunikaktionsgeschichte, dass sich formelle und informelle Formen der Kommuniaktion wechselseitig beeinflussen und beide in Abhängigkeit von einander weiterentwickelt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p> Geht in die Richtung, was wir bereits im Anschluss an die <a href="http://netzwerkmedium.wordpress.com/2007/11/27/seminarvortrag-netzwerkdiskurse-in-weblogs/" rel="nofollow">Präsentation zu Netzwerkdiskursen</a> im <a href="http://netzwerkmedium.wordpress.com/" rel="nofollow">Seminar</a> diskutiert haben. Analogien zur Blogkommunikation liegen im auch bei <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter</a> zu beobachtenden Vernetzungscharakter. Es verhält sich somit auch im Bereich der Netzwerkmedien wie es schon so oft in der Mediengeschichte beim Aufkommen neuer Formate zu beobachten war: alte Medien werden durch neue Medien nicht außer Kraft gesetzt (Riepl‘sches Gesetz der Unverdrängbarkeit).</p>
<p>@Exilregierung:<br />
<blockquote>&#8220;Eine weitreichendere Relevanz, etwa sogar so weit, dass sich andere Mediengewohnheiten großartig verändern halte ich für übertrieben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der rasante Wandel in der Netzwerkkommunikation hat zu einer bisher zeitlich noch nicht gekannten Beschleunigung der Medienentwicklung geführt. Neue Contentformate treten in immer kürzeren Abständen auf (siehe Cartoon). Es besteht in der Blogcommunity ein ausgeprägter Vernetzungsbedarf, der momentan verstärkt durch <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter</a> abgebildet wird. Erst der gesellschaftliche Bedarf macht eine Plattform wie <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter</a> so erfolgreich. Denn nicht jedes neue Medium setzt sich durch. Es besteht also keineswegs sowas wie ein technologischer Netzwerk-Determinismus.</p>
<p>Des Weiteren lassen sich meines Ermessens Rückschlüsse von der <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter-</a> auf die Blogkommunikation ziehen. Der Vernetzungscharakter der Blogcommunity in <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter</a> zeigt, dass die Blogkommunikation unlängst eine &#8220;kritische Masse&#8221; erreicht hat um sich als Massenmedium zu etablieren. Insofern lässt sich durchaus von Medienkonvergenz innerhalb des Web2.0 sprechen. Ein Wandel bezüglich der Mediennutzungsdauer gehypter Formate zeichnet sich aber wohl jetzt schon ab, was allerdings eher zu einer noch stärkeren Internetnutzung als bisher führen wird (These!). Dienste wie <a href="http://www.fring.com/" rel="nofollow">fring</a> erleichtern hierbei die Parallelkommunikation. Leider noch nicht <a href="http://www.apple.com/de/iphone/" rel="nofollow">iPhone</a>-kompatibel. Falls da schon jemand ne Lösung hat, wie ich Skype, MSN Messenger, ICQ &amp; <a href="http://twitter.com/" rel="nofollow">Twitter</a> aus einem Prog lesen kann, möge er sich hier dankenswerter zu Wort melden! <img src='http://jowinal.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Benedikt: Danke für den Hinweis zum ZEIT-Artikel! <img src='http://jowinal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-467</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 10:36:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-467</guid>
		<description>Ich muss zugeben, der Sinn von Twitter erschließt sich mir nicht wirklich - aber vielleicht steht auch weniger der Sinn als vielmehr der Spaß an der Sache im Vordergrund. Wie ja bei Fischmarkt zu lesen ist, geht es beim Twittern um "Präsenz" - ist es dann wichtiger, dass ich kommuniziere, als was ich kommuniziere? Präsenz statt Inhalt, oder Präsenz und Inhalt? Wenn ich permanent damit beschäftigt bin, anderen mitzuteilen, was ich gerade mache, wie sehr beschäftige ich mich dann noch mit meiner eigentlichen Tätigkeit? 
Einen sehr schönen Artikel dazu hatte die Zeit vor einigen Monaten mal veröffentlicht, online nachzulesen unter http://www.zeit.de/2007/17/twitter-17.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, der Sinn von Twitter erschließt sich mir nicht wirklich - aber vielleicht steht auch weniger der Sinn als vielmehr der Spaß an der Sache im Vordergrund. Wie ja bei Fischmarkt zu lesen ist, geht es beim Twittern um &#8220;Präsenz&#8221; - ist es dann wichtiger, dass ich kommuniziere, als was ich kommuniziere? Präsenz statt Inhalt, oder Präsenz und Inhalt? Wenn ich permanent damit beschäftigt bin, anderen mitzuteilen, was ich gerade mache, wie sehr beschäftige ich mich dann noch mit meiner eigentlichen Tätigkeit?<br />
Einen sehr schönen Artikel dazu hatte die Zeit vor einigen Monaten mal veröffentlicht, online nachzulesen unter <a href="http://www.zeit.de/2007/17/twitter-17." rel="nofollow">http://www.zeit.de/2007/17/twitter-17.</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Exilregierung</title>
		<link>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-466</link>
		<dc:creator>Exilregierung</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 15:53:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-466</guid>
		<description>Ich denke nicht, dass das eine mit dem anderen zu tun hat.
Andere nutzen Emails, ICQ oder eben Skype, um diesen engeren Kreis zu erreichen.
Twitter ist halt ein neues Angebot, dass es erlaubt, einen intimen Kreis schnell, einfach und mobil im Push-Verfahren (hier liegt die eigentliche Neuerung) auf einem aktuellen Informationsstand zu halten.
Eine weitreichendere Relevanz, etwa sogar so weit, dass sich andere Mediengewohnheiten großartig verändern halte ich für übertrieben.
Aber die SMS wurde ja auch als kleines, beiläufiges "Abfallprodukt" geboren - time will tell...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, dass das eine mit dem anderen zu tun hat.<br />
Andere nutzen Emails, ICQ oder eben Skype, um diesen engeren Kreis zu erreichen.<br />
Twitter ist halt ein neues Angebot, dass es erlaubt, einen intimen Kreis schnell, einfach und mobil im Push-Verfahren (hier liegt die eigentliche Neuerung) auf einem aktuellen Informationsstand zu halten.<br />
Eine weitreichendere Relevanz, etwa sogar so weit, dass sich andere Mediengewohnheiten großartig verändern halte ich für übertrieben.<br />
Aber die SMS wurde ja auch als kleines, beiläufiges &#8220;Abfallprodukt&#8221; geboren - time will tell&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hjbucher</title>
		<link>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-465</link>
		<dc:creator>hjbucher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:13:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://jowinal.de/web20/buzzword-20-whats-twitter/#comment-465</guid>
		<description>Hallo Her Pütz, 
danke für die Twitter-Info und das Video. Ich würde diese kommunikative Praxis relativ zu den Blogs mit dem Small-Talk auf einer Tagung vergleichen. Neben den Vorträge/ Blogeinträgen pflegt man mit denen, die man besser kennt, eine Art Parallelkommunikation - hier ambient intimacy genannt. Insofern sehe ich das als komplementär zur Blogkommunikton und nicht als Ersatz. Offensichtlich ist es ein natürlicher Gang der Kommunikaktionsgeschichte, dass sich formelle und informelle Formen der Kommuniaktion wechselseitig beeinflussen und beide in Abhängigkeit von einander weiterentwickelt werden. Und offensichtlich ist hinter Zwitter das Bedürfnis erkennbar, die Online-Kommunikation noch weiter zu Intimisieren - und zwar in einer übeschaubaren Gruppe (ähnlich wie bei Skype).

hjb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Her Pütz,<br />
danke für die Twitter-Info und das Video. Ich würde diese kommunikative Praxis relativ zu den Blogs mit dem Small-Talk auf einer Tagung vergleichen. Neben den Vorträge/ Blogeinträgen pflegt man mit denen, die man besser kennt, eine Art Parallelkommunikation - hier ambient intimacy genannt. Insofern sehe ich das als komplementär zur Blogkommunikton und nicht als Ersatz. Offensichtlich ist es ein natürlicher Gang der Kommunikaktionsgeschichte, dass sich formelle und informelle Formen der Kommuniaktion wechselseitig beeinflussen und beide in Abhängigkeit von einander weiterentwickelt werden. Und offensichtlich ist hinter Zwitter das Bedürfnis erkennbar, die Online-Kommunikation noch weiter zu Intimisieren - und zwar in einer übeschaubaren Gruppe (ähnlich wie bei Skype).</p>
<p>hjb</p>
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