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	<title>Kommentare zu: Wie ein Blinder vom Sehen</title>
	<link>http://jowinal.de/web20/wie-ein-blinder-vom-sehen/</link>
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	<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:33:26 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Fingerbang</title>
		<link>http://jowinal.de/web20/wie-ein-blinder-vom-sehen/#comment-192</link>
		<dc:creator>Fingerbang</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 12:21:56 +0000</pubDate>
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		<description>Zuerst ein mal muss ich klar stellen, dass ich zu faul war den Artikel der Heulboie aus purer Faulheit nicht gelesen habe und mich somit auf deinen Kommentar berufen muss ;). 
In die Ecke getrieben versucht nun also die vermeintliche Qualitätsjournaille das Phänomen Bloggen als minderwertig und uninteressant darzustellen. Sicher, Journalisten sind darauf angewiesen, dass man ihr Zeugs liest denn damit verdienen sie bekanntlich ihr Brot. Insofern ist es nur verständlich, dass Boie gegen die Konkurrenz schießt. Allerdings kann die Journaille das "Problem" eigentlich recht einfach selbst lösen. Nämlich indem sie nicht so viel Unrat verzapfen wie dies im Moment geschieht. Ich frage mich worin der Grund besteht dem Thema Blogging überhaupt Platz in einer Qualitätszeitung zu würdigen wenn man es doch eh als gesellschaftlich unrelevant, eine These die kein einziger Sozialhistoriker so unterschreiben würde fehlt. Boies Pamphlet is somit eischentlisch also nur n schnellschuss gegen die bösen Massen, die zu dumm zum Schreiben sind aba gut genug dafür ihm sein Königsschloss zu finanzieren. Son Dösbaddel, die Boie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst ein mal muss ich klar stellen, dass ich zu faul war den Artikel der Heulboie aus purer Faulheit nicht gelesen habe und mich somit auf deinen Kommentar berufen muss ;).<br />
In die Ecke getrieben versucht nun also die vermeintliche Qualitätsjournaille das Phänomen Bloggen als minderwertig und uninteressant darzustellen. Sicher, Journalisten sind darauf angewiesen, dass man ihr Zeugs liest denn damit verdienen sie bekanntlich ihr Brot. Insofern ist es nur verständlich, dass Boie gegen die Konkurrenz schießt. Allerdings kann die Journaille das &#8220;Problem&#8221; eigentlich recht einfach selbst lösen. Nämlich indem sie nicht so viel Unrat verzapfen wie dies im Moment geschieht. Ich frage mich worin der Grund besteht dem Thema Blogging überhaupt Platz in einer Qualitätszeitung zu würdigen wenn man es doch eh als gesellschaftlich unrelevant, eine These die kein einziger Sozialhistoriker so unterschreiben würde fehlt. Boies Pamphlet is somit eischentlisch also nur n schnellschuss gegen die bösen Massen, die zu dumm zum Schreiben sind aba gut genug dafür ihm sein Königsschloss zu finanzieren. Son Dösbaddel, die Boie!</p>
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